Intellectual Capital Report

Intellectual Capital Report ist der international verwendete Begriff für ein in Deutschland unter dem Namen Wissensbilanz bekannt gewordenes Instrument der Unternehmensführung. Es dient der systematischen Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens. Der „Arbeitskreis Wissensbilanz“ hat die „Wissensbilanz – Made in Germany“ zu einer anwendbaren und Nutzen stiftenden Methode der Unternehmensführungweiterentwickelt. Die Wissensbilanz erzeugt Transparenz, indem sie die Unternehmensziele, die Geschäftsprozesse, das intellektuelle Kapital und den Geschäftserfolg einer Organisation im Gesamtzusammenhang darstellt. Sie dokumentiert die Anwendung des intellektuellen Kapitals und zeigt die erreichten Ziele auf. Im Mittelpunkt steht dabei das intellektuelle Kapital, das in Human-, Struktur- und Beziehungskapital gegliedert ist. Die Wissensbilanz kann extern zur Kommunikation mit Bezugsgruppen wie Kunden, Geschäftspartnern und Investoren eingesetzt werden. Intern kann das Management die gewonnenen Informationen nutzen, um das intellektuelle Kapital eines Unternehmens systematisch zu entwickeln. Während also die Wissensbilanz nach außen zum Beispiel für Marketingzwecke verwendet werden kann, dient sie intern dazu, Stärken und Schwächen sichtbar zu machen und daraus Maßnahmen der Organisationsentwicklung abzuleiten.

 

14.00 - 15.30 Uhr

Methodik und Bedeutung des Intellectual Capital Report am Beispiel „Wissensbilanz Made in Germany“

  • Prof. Dr.-Ing. Kai Mertins, Director Corporate Management Fraunhofer IPK

Intellectual Capital Report in der Kreativwirtschaft: Vorteil, Nutzen und Anwendung

  • Dr. Manfred Bornemann, Geschäftsführer, IAC Intangible Assets Consulting

 

15.30 - 16.00 Uhr

Kaffeepause, Networking und Besuch der Ausstellung

 

16.00 – 18.00 Uhr

Europäische Dimension des Intellectual Capital Report - Stand der Standardisierung

  • Stefan Zickgraf, Managing Director, CEA-PME Brüssel 

Praxisbeispiel für die Einführung einer Wissensbilanz in einem kreativwirtschaftlichen Unternehmen - Vorteile und Nutzen

  • Jörg Honecker, Geschäftsführer, Jamclub Musikschule

Praxisbeispiel für die Einführung des Intellectual Capital Report in einem Technologienetzwerk

  • Jens Mohrmann, Geschäftsführer, Virtual Dimension Center (VDC)

Podiumsdiskussion mit den Referenten und Fragen aus dem Plenum

 

Moderation: Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer, RKW Baden-Württemberg

 

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Kontakt

RKW Baden-Württemberg

Achim Fuderer

Veranstalter




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